- Das umfangreiche Produktsortiment des österreichischen Süßwarenherstellers Josef Manner & Comp. AG stellt im Saisongeschäft oder bei Aktionen im Handel große Anforderungen an die Flexibilität der Produktions- und Verpackungsprozesse. Detektieren, Steuern, Zählen und Sortieren sind die wichtigsten Aufgaben, die die Sick-Sensorik in diesen Anlagen zuverlässig erfüllen muss.
Sensoren detektieren, steuern, zählen und sortieren die Süßwaren
Enge Einbauverhältnisse, passive Störquellen, Anlagenreinigung, wechselnde Größen und Designs von Produkten und Verpackungen erfordern bei Manner individuelle Sensorlösungen, die das Unternehmen aus einer Hand beziehen möchte. Die Breite und Tiefe des Sick-Portfolios bietet Manner für jede Aufgabenstellung die passende Lösung. Für die Erfassung von Produkten, für die Qualitätskontrolle, für die Abfrage von Verpackungen und für Zählanwendungen setzt Manner Lichtschranken diverser Baureihen (W4, W9, W11, W12) ein.
Besonders dort, wo unverpackte Produkte gehandhabt, abgefüllt oder verpackt werden und deshalb die Anlagen regelmäßig gereinigt werden, setzen die Österreicher auf die optischen Food-&-Beverage-Sensoren sowie induktive Sensoren in Schutzart IP 69K.
In der Endverpackung schließlich stellen unterschiedliche Materialien, Formen und Größen von Verpackungen, wechselnde Tastweiten, Farben, Formen und Kontrastverhältnisse sowie hohe Prozessgeschwindigkeiten besondere Anforderungen, die Manner mit Kontrastsensoren (KT5) zuverlässig löst.
Sick AG www.sick.com
