Roboter befüllt das Prüfsystem
Durch die Integration eines Längenänderungsaufnehmers in ein Roboter-Prüfsystem für Metall-Zugversuche kombiniert Zwick die Automatisierung der Prüfung mit einer optischen Dehnungsmessung. Der Laser-Xtens benötigt keine Messmarken auf der Probe und ist dann sinnvoll, wenn die Probe kritisch auf Messschneiden reagiert oder beim Probenbruch berührend messende Aufnehmer beschädigen würde.
Das Prüfsystem besteht ansonsten aus einer Prüfmaschine Z100 für maximale Kräfte bis 100 kN und einem 6-Achs-Industrieroboter. Dieser führt die Proben aus einem Magazin vollautomatisch in die Prüfmaschine ein. Zusätzlich wird der Querschnitt der Proben gemessen – ebenfalls vollautomatisch. Da die Prüfkosten je Probe gering ausfallen, amortisiert sich ein solches Roboter-Prüfsystem in etwa zwei Jahren.
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