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Softwarebibliothek implementiert alle gebräuchlichen Codes

Inline-Code-Grading senkt Kosten

Moderne Bildverarbeitungssysteme bieten heute die nötige Performance, um auch auf schnellen Maschinen ein 100 % Inline-Code-Grading zu realisieren
Moderne Bildverarbeitungssysteme bieten heute die nötige Performance, um auch auf schnellen Maschinen ein 100 % Inline-Code-Grading zu realisieren

Auf einem Großteil aller Produkte ist heute ein ein- oder zweidimensionaler Code zur Kennzeichnung und Identifikation aufgebracht. Da aber nur ein einwandfreier Code von allen Lesegeräten sicher gelesen werden kann, muss dessen Güte im Produktionsprozess direkt überprüft werden. Üblicherweise werden dafür stichprobenartig Produkte ausgeschleust und mit einem (meist laserbasierten) Off- line-Verifier geprüft (Code-Grading). Dadurch kann in schnellen Prozessen, wie dem Pharma-Schachteldruck, aber nur sehr spät auf Qualitätsschwankungen reagiert werden.

Moderne Bildverarbeitungssysteme bieten heute die nötige Performance, um auch auf schnellen Maschinen ein 100 % Inline-Code-Grading zu realisieren. Die Matrox-Softwarebibliothek MIL implementiert alle gebräuchlichen Codes: Bar-, Datamatrix- und Composite-Codes oder 4-State (IMB) und MicroPDF. Zudem sind jetzt die ISO/IEC-Normen zum Code-Grading enthalten, etwa Modulation, Symbol Contrast, Print-Growth, Non-Uniformity oder Decodability. Die Software-Bibliothek ist unabhängig von der Hardware und läuft auf allen PC-Plattformen unter Windows und Linux. Sie arbeitet mit Flächen- und Zeilenkameras aller Hersteller, und auch intelligente Kameras wie die Matrox Iris GT können damit programmiert werden.

Rauscher GmbH www.rauscher.de

29.04.2011


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