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Stillstände von Windkraftanlagen vermeiden

Drehgeber mit Selbstdiagnose

Drehgeber mit integrierter Diagnose erkennen Fehler früh
Drehgeber mit integrierter Diagnose erkennen Fehler früh

Wenn sich in einer Windkraft- oder Produktionsanlage kleine Baugruppen sang- und klanglos verabschieden, stehen die Kosten für das Ersatzteil meist in keinem Verhältnis zum Schaden durch den Stillstand. Da Drehgeber zu den Schlüsselbauteilen gehören, liegt es nahe, diese Komponenten mit einem Diagnosesystem auszurüsten, das kontinuierlich die interne Funktionalität überwacht und so eine Grundlage bietet, um Wartungsmaßnahmen rechtzeitig einzuleiten. Denn die eingesetzten Drehgeber sind oft hohen mechanischen Belastungen in Form von Schock und Vibration sowie Temperaturschwankungen ausgesetzt. Dennoch muss dabei immer eine Positioniergenauigkeit von 0,1 mm gegeben sein.

Damit sich also Fehldiagnosen und überraschende Drehgeber-Ausfälle vermeiden lassen, hat Leine & Linde mit dem Advanced Diagnostic System(ADSTM) ein Frühwarnsystem in seine Drehgeber integriert. Der Drehgeber überwacht intern kontinuierlich beispielsweise die Vollständigkeit der Impulse und die richtige Pulsfolge. Bereits ein einziger Zählunterschied wird durch das System registriert und etwa einer übergeordneten Anlagensteuerung gemeldet.

Leine & Linde (Deutschland) GmbH www.leinelinde.com

31.05.2011


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