Modulare SPS ohne Backplane
Die baugruppenträgerlose und modulare SPS Melsec L von Mitsubishi Electric schließt die Lücke zwischen der Kompakt-SPS FX und der auf der iQ-Plattform basierenden Hochleistungssteuerung der Q-Serie. „Sie kommt dort zum Einsatz, wo die FX zu klein, zu langsam und zu wenig ist und Integationsfunktionen bietet, die iQ aber zu komplex ist", so Hartmut Pütz, europäischer Executive President der Factory Automation.
Die L-Serie ist in Japan und China bereits auf dem Markt. Zusätzlich zur integrierten Zweiachs-Positionierung wurden für die L-Serie zudem nun neue Motion-Module zur Steuerung von vier und 16 Achsen entwickelt. Bis zu vier dieser Motion-Module lassen sich an die CPU anschließen.
Zudem bauen die Ratinger ihre High-end-Plattform aus, in dem sie die Vorteile einer PC-basierten Steuerung mit den positiven Eigenschaften proprietärer Hardware verbinden. „Der Melsec C Controller ermöglicht Entwicklern, die in C und C++ programmieren, mit der Standard-Hardware der Melsec Q-Serie einen Zugang zur Automatisierung – und das in Industriequalität mit hoher Systemzuverlässigkeit, stabiler Langzeitversorgung und niedrigeren Management- und Instandhaltungskosten", lobt Pütz sein SPS-Messe-Highlight. „Basierend auf der Standard-Hardware der Q-Serie, lässt er sich nahtlos mit anderen CPU der Q-Serie für SPS, Motion, Roboter, CNC integrieren."
Mitsubishi Electric Europe B.V. www.mitsubishi-automation.de
