Auftragsdatenbank unterstützt automatisierte Produktion
Der Soltauer Werkzeugmaschinenbauer bietet HSC-Maschinen, Handling und Software für das Zellenmanagement aus einer Hand und übernimmt damit die alleinige Verantwortung für die Leistungsfähigkeit einer Fertigungszelle. Das Zellen-Management-System automatisiert einzelne HSC-Maschinen ebenso wie Zellen mit bis zu sieben Maschinen unterschiedlicher Hersteller einschließlich Messmaschinen. Denn nach in mehr als 20 Jahren gesammelten Erfahrungen von Röders werden Effizienz und Kosteneinsparungen durch Automation in der HSC-Bearbeitung entscheidend von der Automatisierungs-Software bestimmt. Für eine verbesserte Leistungsfähigkeit wird das Zellenmanagement ab sofort an Job-Dispo als neutrale Datenbank angebunden. Dadurch können auch fremde Zellenmanagement-Systeme wie System 3R, Zwicker JMS und andere integriert werden. Die Auftragsdatenbank kann mit allen Lösungen der Job-Dispo-Suite, einer modular aufgebauten Lösungsplattform für kleine und mittelständische Fertigungsbetriebe, erweitert werden. Der Anwender nutzt dadurch die gleichen Daten im Zellenmanagement, im ERP-Umfeld und in der Fertigungsfeinplanung am MES-System. Einmal erfasste Maschinendaten stehen allen Systemen zur Verfügung. Zentral verwaltet und in der Datenbank gespeichert werden auch die Zuordnung der Bearbeitungsprogramme zu den einzelnen Werkstücken, die Programmfolge, Nullpunkte, Prioritäten und andere wichtigen Fertigungsdaten. Alle Bearbeitungsergebnisse und BDE-Daten werden an die übergeordnete Datenbank zurück gemeldet und stehen damit auch im ERP-System zur Verfügung. „Durch eine nahtlose Integration mit den unterschiedlichsten Software-Lösungen im Fertigungsbereich bieten wir den Kunden mit Job-Dispo Komplettlösungen an, die einen höchstmöglichen Nutzen ohne Schnittstellenprobleme entfalten", sagt Dr. Joachim Berlak, Leiter Strategie und Beratung. „Unsere Partner können dadurch Automatisierungslösungen aus einem Guss anbieten und einrichten."
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