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Automationskonzept für die Werkstückbearbeitung

Vom Einzelteil zur Serienfertigung

Sämtliche Module lassen sich durch kompatible Komponenten erweitern, so dass das Automationskonzept mit der Produktion wächst
Sämtliche Module lassen sich durch kompatible Komponenten erweitern, so dass das Automationskonzept mit der Produktion wächst

Als Alternative zu Palettensystemen haben die Unternehmen der Roemheld Gruppe eine modulare Automationslösung für die mannlose Werkstückbearbeitung entwickelt. Es automatisiert alle Arbeitsschritte vom Einlegen des Werkstücks in die Spannvorrichtung über die Bearbeitung bis zur Entnahme, ebenso Rüstvorgänge wie Spannbereichseinstellung und Backenwechsel.

Zu den Hauptkomponenten zählt das Hilma Werkstück-Spannsystem AS 125 H Sensor, das den Spannbereich automatisch einstellt. Ein integriertes Wegmesssystem und eine Druckabfrage sorgen für hohe Prozesssicherheit, der automatisierte Backenwechsel garantiert schnelles Rüsten. Auf dem Maschinentisch werden die Spannvorrichtungen mit dem hydraulischen Stark Nullpunkt-Spannsystem positioniert. Dieses verfügt ebenfalls über eine Spannkontrolle, wechselt Werkstück-Spannvorrichtungen automatisch und dank schneller Medienkupplungen in kürzester Zeit und mit reproduzierbarer Nullpunktgenauigkeit.

Am Roboterarm können Roemheld-Greifer und Stark-Nullpunktspannsysteme zum Handling der Komponenten eingesetzt werden. Betrieben und gesteuert werden die Komponenten von einem kompakten Hydraulikaggregat, das über Druckabfrage die Spannkraft kontrolliert und die Schnittstellen zur Maschine und zum Roboter unterhält.

Hilma-Römheld GmbH www.hilma.de

01.02.2012


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