Login
Sicherheit: Software überwacht Position und Geschwindigkeit

Roboter versteht CNC-Kommandos

Ein KR1000 lädt Maschinenbauteil in Regal (Quelle: Hermle)
Ein KR1000 lädt Maschinenbauteil in Regal (Quelle: Hermle)

Mit Kuka-CNC bieten die Augsburger erstmals die Möglichkeit, CNC-Programme nach DIN 66025 direkt mit der Robotersteuerung abzuarbeiten, den Roboter also über die CAD/CAM-Kette direkt zu programmieren. So lassen sich Synergien erzeugen, die über das bisherige Maß hinausgehen: Denn der Roboter übernimmt nicht nur das Be- und Entladen der Maschine, sondern auch Vor- und Nacharbeiten am Werkstück – in derselben Programmiersprache wie die der Werkzeugmaschine.

Aber auch die Sicherheit spielt in Bearbeitungszentren eine tragende Rolle. Denn wo Werker und Roboter eng zusammenarbeiten, muss verhindert werden, dass sich der Stahlkollege aus seinem Arbeitsbereich lösen kann. Dafür sorgt die Funktion Safeoperation – ohne mechanische Achsbereichsüberwachung oder kostenintensive Schutzzäune. Die Software überwacht Position und Geschwindigkeit des Roboters und verlagert so sicherheitsrelevante Steuerungsaufgaben direkt in die Robotersteuerung, das spart die übliche Sicherheits-SPS.

Kuka Roboter GmbH www.kuka-robotics.com

30.11.2011


Weitere Artikel zum Thema
Mehr zu Handhabungstechnik und Robotik Mehr zu Handhabungstechnik und Robotik

Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe