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3D-Simulations- und Visualisierungs-Tools helfen, Berührungsängste und Hemmschwellen abzubauen

Simulationssoftware als Katalysator für Automatisierung

3D-Simulations-Tools helfen, die Auswirkungen der Automatisierung zu sehen, bevor die eigentlichen Investitionen getätigt werden
3D-Simulations-Tools helfen, die Auswirkungen der Automatisierung zu sehen, bevor die eigentlichen Investitionen getätigt werden
Beispiel für die Simulation eines Prozesses im Maschinen- und Materialhandling
Beispiel für die Simulation eines Prozesses im Maschinen- und Materialhandling
Zur Automatisierung von Laborprozessen steht ein breites Angebot zur Verfügung: Vom einfachen Einzelbaustein bis zum vollautomatisierten Gesamtsystem. Dennoch werden in der Medizintechnik noch viele Prozesse durch hochqualifiziertes Laborpersonal manuell durchgeführt. 3D-Simulations-Tools können helfen, den Einstieg in die Automation so flexibel und problemlos wie möglich zu gestalten.

Automatisierung bietet in der Biotech- und Medizintechnik-Produktion einzigartige Chancen. Teil- oder Vollautomatisierung kann die Qualität und Reinheitsstandards erhöhen, in dem sie den manuellen Einsatz minimiert. Wenn Handling und Transfer durch Roboter ersetzt werden, reduziert dies die menschlichen Fehler. Zudem lassen sich Prozesse, die durch ständige Wiederholungstätigkeit sehr monoton sind, so automatisch erledigen.

Dennoch gibt es beim Thema Automatisierung oft noch Vorbehalte und falsche Vorstellungen. Gerade hier liefert 3D-Simulation und -Visualisierung ein einzigartiges Hilfsmittel, um ein Automatisierungskonzept für ein Labor klar darzulegen. Das hat bereits in vielen Industriesegmenten geholfen, Berührungsängste und Hemmschwellen abzubauen.

Visual Components' 3D-Simulations-Tool hilft, die Auswirkungen der Automatisierung zu sehen, bevor die eigentlichen Investitionen getätigt werden. Diese 3D-Visualisierung erhöht die Kommunikationsfähigkeit: Ein Simulieren des gesamten Ablaufs lässt den Anwender die Anlage quasi digital erleben.

Eine Simulation schlägt also quasi eine Brücke zur Automatisierung, denn man kann sich eine Automatisierungsanlage vorher anschauen, bevor man sie im eigenen Labor stehen hat. Jeder Produktionsprozess kann einzeln validiert und das Resultat genauestens untersucht werden. Dadurch ist gewährleistet, dass jeder Prozess korrekt durchgeführt wird und die gesamte Laboranlage am Ende so funktioniert wie sie soll.

Gerade in der Medizintechnik wird Genauigkeit und Qualität auf höchstem Niveau gefordert. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Auswirkungen jeder Prozess auf das System hat, um eventuell unterschiedliche Szenarien durchzuspielen. Auch hier hilft die 3D-Simulation: Damit können unterschiedliche Layouts der Anlage einfach erstellt und analysiert werden.

Die Vorteile von 3D-Simulation sind jedoch nicht nur auf neue Laborautomatisierung beschränkt. Ein weiterer Einsatzort ist die Einführung von Produktneuheiten in den Produktionsbetrieb. Durch Machbarkeitsstudien, die Aufschluss über die unterschiedlichen Konfigurationen geben, kann die Produktion bis ins kleinste Detail schon im Vorfeld geplant werden, was die Anlaufzeiten erheblich verkürzt und die Fehlerquote drastisch senkt.

Dem Anwender stehen umfangreiche Bibliotheken mit vorgefertigten Komponenten zur Verfügung. Darüber hinaus können eigene Komponenten aus vorhandenen CAD-Daten einfach erstellt werden. Dadurch ist es möglich, in kürzester Zeit eine digitale Version der gewünschten Laboranlage zu erstellen. Einmal erstellte parametrisierte Komponentenbibliotheken lassen sich beliebig wieder verwenden. So können unterschiedliche Versionen des Laboraufbaus ausprobiert werden. Dabei können manuelle Arbeitsstationen sowie automatisierte Arbeitsschritte auf derselben Plattform simuliert werden.

Die Effizienz der diversen Anlagen-Layouts kann durch integrierte Statistik- und Reporting-Tools genauestens überprüft und optimiert werden. Diese sammeln während jedes einzelnen Simulationslaufs Daten. Diese können dann mit Diagrammen und Tabellen visualisiert werden, um Durchsatz, Auslastung und Umlaufbestand des geplanten Prozesses und Layouts zu ermitteln. Darüber hinaus können Engpässe frühzeitig beseitigt werden.

Fazit: Für alle, die das volle Potenzial ihrer Laborprozesse ausnutzen wollen, führt an Automatisierung kein Weg mehr vorbei. Die Visual Components Simulations-Tools können helfen, den Einstieg in diesen Prozess so flexibel und problemlos wie möglich zu gestalten.

Mikko Salminen Visual Components www.visualcomponents.com

30.11.2010


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