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Sensoren als Augen der Anlage

Olaf Ophoff, Portfoliomanager, Sick Vertriebs-GmbH
Olaf Ophoff, Portfoliomanager, Sick Vertriebs-GmbH

Automatisierung im Labor ermöglicht es, wiederkehrende Vorgänge maschinell zu erledigen. Dies hat Vorteile: gleich bleibende gesicherte Qualität, Überprüfung von Funktionen des automatisierten Bereichs, menschliche Schwankungen werden weitgehend eliminiert, schnellere Abarbeitungszyklen, Zeitersparnis und somit Optimierung der Laborzeiten.

In der Automatisierungswelt sind Sensoren die Augen der Anlage. Sensorik ist daher häufig nah am Prozess und muss deshalb unterschiedlichste Anforderungen entsprechen. Dies kann das Handling von Proben, Zuführung von Substanzen oder Rohstoffen oder auch das Transportieren oder Auswerten von Proben betreffen. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Das ist jedoch nicht die einzige Aufgabe der Sensorik, sondern in einer Umgebung in der Robotik und Automatisierung Bewegungen ausführt, gilt es darüber hinaus, den Mensch im Umgang mit der Automatisierung zu schützen, die Anlage so zu überwachen, dass Maschinen- oder Sachschaden ausgeschlossen wird, und die Einhaltung von Regularien und Normen sicherzustellen. Auch diese Aufgaben übernimmt in erster Linie die Sensorik wie Lichtgitter oder Laserscanner. In punkto Sicherheitstechnik ist die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ein wichtiges Merkmal der Effizienz.

30.11.2010


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