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Die Folienkonfektionier-Anlage kann man dank der Zusatzaggregate für unterschiedliche Zwecke nutzen
Damit die in einer Maschine eingesetzten Automatisierungskomponenten reibungslos zusammenarbeiten, hat sich Reno-Tec bei seiner Folienkonfektionier-Anlage für Komponenten aus einer Hand von Omron entscheiden.
Die Folienkonfektionier-Anlage kann man dank der Zusatzaggregate für unterschiedliche Zwecke nutzen
Komponenten aus einer Hand senken den Aufwand

Automatisierungstechnik für Folienkonfektionier-Anlage

Als Spezialist für Kunststofffolien-Verarbeitungsmaschinen hat Reno-Tec aus Troisdorf die Renobag GS 850.7 als modulares Anbausystem konzipiert. Diese Folienkonfektionier-Anlage kann man dank ihrer zahlreichen Zusatzaggregate für ganz unterschiedliche Einsatzbereiche nutzen.

Die vielfältigen Einsatzbereiche und Ausbaumöglichkeiten verlangen ein Automatisierungskonzept, das sich ebenfalls flexibel anpassen lässt. Die Wahl fiel dabei auf Komponenten aus dem Hause Omron: Diese sind miteinander kompatibel, kommunizieren über einen internen Bus mit dem übergeordneten Automatisierungssystem und garantieren darüber hinaus ein hohes Maß an Flexibilität.

Ein Beispiel sind die Steuerungen der Sysmac-Serie. „Das baugruppen-basierte System mit einer breiten Palette analoger und digitaler Baugruppen hilft uns, Platz und Kosten zu sparen", erläutert Eddy Mundorf, Firmengründer von Reno-Tec. Außerdem sei die PC-unterstützte Programmierung einfach. Einzelne Funktionsblöcke kann man einfach in ein Fenster einfügen, wie in ein Flussdiagramm. Anschließend verknüpft man die Blöcke grafisch via Maus.

„Außerdem profitieren wir von der schnellen Kommunikation. Die Maschine ist ausgelegt für bis zu 450 Takte pro Minute, wobei immer alle Programmschritte abgearbeitet werden müssen. Da genügen nicht nur die extrem kurzen Zykluszeiten bei der steuerungsinternen Befehlsverarbeitung, auch die Kommunikation muss entsprechend schnell sein", ergänzt Mundorf.

Die Folien-Konfektionieranlage arbeitet mit reaktionsschnellen Servoantrieben mit 5,5 beziehungsweise 2,9 kW – je nach Einsatzort. Die Servo- regler Sigma V mit dem Motion-Controller Trajexia sorgen für eine präzise Ansteuerung der Achsen.

„An den Motion-Controllern von Omron schätzen wir vor allem ihre Multitasking-Fähigkeit", so Mundorf: „Jeder von ihnen kann bis zu 16 reale oder virtuelle Achsen steuern. 6 Tasks plus ein Interface-Task werden dabei gleichzeitig abgearbeitet."

Omron Eletronics GmbH http://industrial.omron.de

31.03.2010


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